RAVENS across the worls

RAVENS across the worls

After over a year off the road, we’re back with an exclusive, intimate series of shows to get you all warmed up for our second album, which is due to be released later in the year.

Picking some of the smallest venues around, the idea is to bring the GRUNGE back – get intimate, sweaty and rock out face-to-face! 

Playing all the new ones, couple of the favourites, this intimate, face to face tour will not be one you want to miss.

Dates:
12th July – Mother’s Ruin (Bristol)
13th July – The Sussex Basement (Tunbridge Wells)
14th July – The Prince Albert (Brighton)
17th July – The Sunset Lounge (Milton Keynes)
19th July – Aces & Eights (London)
20th July – RAMBIN’ MAN (Festival)
25th July – The Castle Hotel (Manchester)

Tickets available NOW from www.raveneyeofficial.com/store

SHOW STARTS AT 8PM UNLESS STATED OTHERWISE.

Quelle: https://www.facebook.com/ItsRavenEye/photos/a.397738510365416/1358048467667744/?type=3&theater

RavenEye, 05.03.2018, Hafenklang, Hamburg

RavenEye, 05.03.2018, Hafenklang, Hamburg

Gestern noch in Köln und heute in Hamburg – dieses 2. Konzert von RavenEye mussten wir einfach mitnehmen. Wieder einmal ging es nach Hamburg in Hotel Hafen Hamburg, genau gegenüber den Landungsbrücken und dem Hard Rock Cafe Hamburg – einfach eine traumhafte Umgebung! Wir trafen uns dieses Mal mit einem Bekannten und nach einem üppigen Mahl im HRC ging es dann los in Richtung Hafenklang. Hafenklang, eine Veranstaltungsbude direkt gelegen am Fischmarkt. Ein wenig staubig aber irgendwie auch mit Charme – nur die dort arbeitenden Hamburger könnten mitunter ein klein wenig freundlicher sein – aber so sind sie wohl, diese Nordlichter.

Wie dem auch sei, pünktlich betraten PsycoVillage die Bühne und ja, die Stimme des Sängers war durch Krankheit doch noch schlechter als am Vortag, so dass der Gitarrist mehr unterstützen musste – der Bühnenpräsenz hingegen tat das keinen Abbruch. Die Jungs spielten, wie auch in Köln, voller Freude und ja, es machte Spaß, sie ein zweites Mal zu sehen. Leider zeigte sich während des Auftrittes der Vorband schon, wo wir uns befanden: Der kühle Hamburger versprühte sehe sehr wenig Freude und Begeisterung und auch das obligatorische Mitklatschen hielt sich in Grenzen. Zu diesem Zeitpunkt hofften wir, dass sich dieses Verhalten während des Auftrittes von RayenEye ändern würde….

RavenEye betrat die Bühne und um es vorweg zu nehmen, an dem Verhalten der Hamburger änderte sich leider nichts. Oli, Adam und Aaron spielten voller Energie – ihr Einsatz war mitunter besser noch als in Köln doch abgesehen von der ersten Reihe zog das Hamburger Publikum einfach nicht mit… Probleme gab es keine, von einem Saitenriss einmal abgesehen kurz vor Eternity, aber das wurde kurzerhand so gelöst, dass Oli einfach seine andere Gitarre nahm – eine sehr gute Entscheidung, wie man hier hören kann. Der Sound ist ein vollkommen anderer und dieser lässt das Lied in einem anderen Licht erstrahlen.

Das Konzert selbst war einfach gigantisch! RavenEye spielten und hatten sichtlich Freude auf der Bühne. Leider gab es in Hamburg keine Zugabe. Wir nehmen an, dass das daran geschuldet gewesen ist, dass von der ersten Reihe abgesehen, wirklich niemand nach dem Konzert klatschte oder Zugabe rief. Das Konzert war vorbei, der Hamburger dreht sich um und geht – so kam es uns vor… Nach dem Konzert nahmen sich beide Band ausreichend Zeit für ihre Fans und schon jetzt freuen wir uns auf ein Wiedersehen so ca. im November 2018, dann auch mit einem neuen Album im Gepäck. 

RavenEye, 04.03.2018, MTC, Köln

RavenEye, 04.03.2018, MTC, Köln

Wieder einmal ging es nach Köln ins MTC. Bei unserem letzten Besuch in diesem Keller (The New Roses) tropfte es nur so von der Decke. Wie heisst es doch so schön, neues Spiel – neues Glück und so freuten wir uns auf einen schönen Abend mit diesen drei Musikern, die wir schon als Vorband von Kiss und Bush sehen konnten.

Nachdem wir in Köln angekommen waren und einen Parkplatz im Parkhaus ergattert hatten, ging es dann in Richtung Location und, 1 Stunde vor Einlass war vor der Tür noch nicht allzu viel los, so dass wir erst einmal in der Sportsbar ein lecker Kaltgetränk zu uns nahmen. Mit einer leichten Verspätung dann öffnete sich die Tür und ab ging es direkt vor die Bühne. Leider mussten wir uns ein klein wenig den Platz erkämpfen und auch halten, wollten doch immer mehr weibliche Fans aus GB die erste Reihe für sich in Anspruch nehmen aber wir sind ja nun doch schon ein wenig Konzerterfahren.

Als Vorband kamen PsychoVillage auf die Bühne. Rockiger Sound aus Österreich in Verbindung mit Videos, die auf Leinwänden gezeigt wurden. Leider war der Sänger ein ganz klein wenig erkältet, so klag die Stimme dann doch angeschlagen und wir sind uns sicher, dass er, wenn er fit ist, doch auch mehr auf der Bühne geben mag – jedenfalls machte das den Anschein und wir wollen ja nur positives annehmen. Musikalisch eben rockig, mitunter etwas laut aber dennoch durchaus hörenswert. Allerdings sind wir dann doch gepannt, in wie weit die Stimme morgen Abend in Hamburg – jaaaaaaaa, wir wollen RavenEye ein zweites Mal sehen!!! – mitmachen wird.

PsychoVillage spielten gute 30 Minuten und nach einer kurzen Umbaupause kamen dann die drei „Irren“ von RavenEye auf die Bühne. Ja, was soll man zu RavenEye sagen? Der Sänger, Oli Brown, ist schon ein Ausnahmekünstler und zusammen mit Aaron Spiers (Bass) und Adam Breeze (Drums) haben sich in der Tat drei gefunden, die menschlich und musikalisch wie der Deckel auf den Topf passt; wir haben von diesem Konzert ein paar Videos die genau das zeigen und wir hoffen, dass das Gefühl bei einem RavenEye Konzert ein klein wenig rüberkommt. Bilder haben wir auch genug geschossen – wir sind uns sicher, dass ihr verstehen werdet, was wir meinen.

Neben fast allen Songs der EP und des Albums, spielen RavenEye zwei ganz neue Stücke und diese lassen auf einen würdigen Nachfolger von NOVA hoffen. Nach dem Konzert standen die beiden Bands bereit für Fragen, Autogramme und Bilder – so, wie es sein soll. Ganz ungezwungen unterhielt man sich mit Olly über das kommende Album und über den im November 2018 geplanten erneuten Besuch der Band in Deutschland. Richtig toll fanden wir es, dass sich die Band in der Tat an uns erinnern konnte, geschuldet auch an den als Geburtstags-Gag überreichte Raben-Handpuppe an Olly nach dem Kiss Konzert in Frankfurt – schon erstaunlich und auch irgendwie schön!

RavenEye und Bush, 29.09.2017, E-Werk-Köln

RavenEye und Bush, 29.09.2017, E-Werk-Köln

RavenEye sind in der Stadt, leider nur als Vorband von Bush… aber ok, nachdem wir bei EBay Kleinanzeigen einen netten Menschen gefunden haben, der uns zwei Karten für die Hälfte überlassen hat, ging es dann gut gelaunt von der Arbeit hin zum Kölner E-Werk; nein, was hat man dort nicht früher Konzerte erlebt… Schön, dass es diese Location noch immer gibt!

Fangen wir also an mit RavenEye…

Das letzte Mal sahen wir dir drei bei Kiss und seitdem sind dann doch schon ein paar Monate ins Land gezogen. Ja, was soll ich sagen… Das Konzert hat einfach nur Laune gemacht.

Was uns ein wenig überrascht hat ist die Tatsache, dass sehr viele RavenEye kannten. Gut, sie waren Vorband von Kiss aber das bedeutet ja nicht zwangsläufig, dass Kiss-Fans auch Bush-Fans sind… zumal zwischen diesen Gruppen wahrhaftig Welten liegen…

Gute 45 Minuten hatten RavenEye nun Zeit, die Massen – ja, das E-Werk war gut gefüllt aber nicht ausverkauft – auf den eigentlichen Headliner vorzubereiten und ja, das haben sie geschafft. Was ist denn eigentlich Sinn und Zweck einer Vorband? Sie soll die Massen in Bewegung bringen, die Temperaturen hochfahren und “geil” auf das machen, was da im Anschluss kommen wird und JA, das haben RavenEye locker geschafft.

Mitunter hatte man das Gefühl, viele der Besucher hätten die Vorband dann doch noch ein klein wenig länger on stage gehabt aber gut, alles hat irgendwann mal ein Ende.

So… Bush… Leute hasst mich nicht, aber ich kann mit dieser Band absolut rein gar nichts anfangen.

Ja, sie haben / hatten den ein oder anderen bekannten Song, keine Frage, aber das war es dann auch schon. Hinzu kam, dass mitunter der Sound im E-Werk nicht der Beste gewesen ist, aber dafür konnte die Band nichts.

Dem Publikum scheint das Konzert hingegen gefallen zu haben. Es bewegte sich, es klatschte und mitunter sang es wirklich lautstark mit – sogar die Thekenmannschaft 🙂

Alles in allem ein gelungener Abend!

Nach dem Konzert kamen RavenEye zu ihrem Stand, unterhielten sich mit den Menschen, machten Fotos, gaben Unterschriften und waren – ja – Musiker zu Anfassen.

Nächstes Jahr werden wir RavenEye wieder sehen – dann wird es aber (Gott sei Dank!!!) eine Club-Tour geben und wer weiß, vielleicht auch schon ein neues Album.

Kiss, In Extremo und Raveneye, 23.05.17, Frankfurt Festhalle

Unser 2. Kiss-Abend in 2017. Nachdem wir vor 2 Wochen Raveneye und Kiss in der Westfalenhalle gesehen haben, da hatten wir doch richtig Bock auf dieses Konzert in Frankfurt (kleiner Hotel-Tip: Motel One, 5 Minuten entfernt!!!). (Videos gibt es nicht von uns, leider bekamen wir keine brauchbaren Videos hin – von daher bedienen wir uns Videos, die auf Youtube geladen worden sind.) Der Einlass gestaltete sich wesentlich organisierter als der in Dortmund und so gab es kein langes Anstehen, es waren an diesem Abend genug Sicherheitskräfte vor Ort – wohl auch geschuldet an dem Terror in Manchester vor ein paar Tagen – und trotz einer wirklich ausführlichen Personenkontrolle war man nur kurze Zeit später in der Halle. Wir gingen zunächst zum Merch, dann gab es etwas kühler zu trinken und ja, wir konnten wunderbar die anderen Besucher beobachten. Von alt bis ganz jung war alles vertreten, viele von ihnen waren geschminkt und ja, durchweg waren die Menschen gut gelaunt (oder lag es an der Region, man weiß es nicht). Wir hatten in der Festhalle zwei Plätze im 1. Rang Block D und ja was soll ich sagen, wir konnten soweit gut sehen, leider folgte die Bestuhlung dem Innenraum und so hätte man sich schräg hinsetzen müssen, wenn man sich die Action auf der Bühne anschauen wollte, aber wer will denn sitzen? Als das Licht ausging ging es los mit Raveneye.

Oli, der Sänger der Band hatte Geburtstag und so gab es von dem Publikum auch ein Ständchen was ihm sichtlich gefallen hat. Nein, die Jungs waren gut drauf, besser sogar als in Dortmund. Leider war der erste Akt an diesem Abend nach nur 30 Minuten vorbei.

(Video by HL)

Nach einer Umbaupause folgten dann In Extremo und ja, extrem wurde es. Leider kann ich gar nichts zu dieser deutschen Band sagen, wer In Extremo kennt, der kennt deren Sound (meiner ist es, abgesehen von diesem einem Song!, nicht….)

(Video by LordHelmchen8382)

Dann wurde es ein drittes Mal dunkel und der Hauptact betrat die Bühne – Kiss. Zunächst gab es für die Opfer des Terrors eine Schweigeminute

(Video by Lilian Müller)

Ansonsten war es ein Konzert ohne Pannen, ganz im Gegenteil – ja, es war einfach geil. Die Menge hatten ihren Spaß – das Publikum hatte seinen Spaß. Meiner Meinung nach was das Konzert kürzer als das in Dortmund – wie auch immer, wir bekamen die HOTTEST BAND IN THE WORLD!!!

(Video by Y – G Bruce)