Review: Pinski EP “We All Stole From The Apple Tree”

Review: Pinski EP “We All Stole From The Apple Tree”

Endlich wieder neue Songs von PINSKI. Nach ihrem überragendem Debut-Album “Sound The Alarm” von 2018 und vielen Live-Auftritten melden sie sich seit gestern zurück mit einer 4-Track-EP.

Pünktlich gab es dann auch schon ein Video – und “Troubleseeker” lässt erahnen, in welche Richtung es gehen wird – es wird härter und stimmgewaltiger und es klingt einfach nur geil!

Die Musik von Pinski klang schon immer genial – schon immer konnte man die Liebe zur Musik sehen, hören und fühlen doch die neuen Songs wirken noch einen Ticken besser. Alleine der Opener “Apple Tree”… aber ich möchte nicht zu viel verraten – nur vielleicht, dass die EP tierisch Appetit macht auf mehr.

Die EP ist auf der Internetseite von Pinski als Download erhältlich – DOWNLOADEN!!!

 

Review: Massive Wagons “House Of Noise”

Review: Massive Wagons “House Of Noise”

Review: Massive Wagons “House Of Noise”

Da ist es, das neue Album von Massive Wagons und was konnte man in den letzten Wochen von der Veröffentlichung schon alles im Netz über dieses Werk lesen – angepriesen wurde es als DAS Massive Wagons Album und nun liegt es mir vor und natürlich möchte ich ein paar Zeilen zu dem Album verfassen.

Massive Wagons haben wir im Juli 2019 das erste Mal live gesehen und ja, wer die Band kennt, der weiß was ich meine und wer sie noch nicht kennt, der hat in der Tat etwas verpasst. Diese Band rockt, Punkt.

Das letzte Studioalbum “Full Nelson” war schon ein echtes Highlight, mit den Hymnen “Ratio” und “Tokyo” sind der Band echte Hammersongs gelungen, und das alles im Massive Wagons Style: Dreckiger, ehrlicher und gelebter Rock.

Doch gibt es auch solche Highlights auf dem nun veröffentlichtem Album “House Of Noise”?

Na aber sicher gibt es die – das ganze Album ist ein Highlight, so facettenreich ist es. Songs, die einladen, mitzusingen und mitzuspringen, schnelle Songs, gefühlvolle Songs – es ist alles vorhanden. Meine Highlights sind natürlich der Opener des Albums “In It Together”, natürlich “Bangin In Your Stereo” und “Hallescrewya” – absolut geile Songs. Auch die etwas ruhigere Nummer “Matter Of Time” ist mit seinen 8 Minuten ein echtes Highlight des Albums… ja, gefühlvoll-echt kann die Band auch!

Möchte man die Frage beantwortet bekommen, ob House Of Noise ein würdiger Nachfolger ist von Full Nelson dann kann man diese Frage hier mit einem klaren Ja beantworten. Die Band hat sich weiterentwickelt und diese Entwicklung zu hören und zu fühlen macht einfach Spaß und man kann sich einfach nur schon jetzt darauf freuen, mit den Jungs wieder einmal eine geile Zeit live on stage zu erleben.

Absolute Kaufempfehlung!!!

Das Album (CD, LP) kann bei Amazon oder direkt beim Label bezogen werden.

Facebook-Seite der Band: https://www.facebook.com/MassiveWagons/

Videos der Band in unserem Forum.

 

Review: New Generation Superstars “King Of The World”

Review: New Generation Superstars “King Of The World”

Review: New Generation Superstars “King Of The World”

Nachdem wir The New Generation als Vorband von The New Roses am 29.09.18 in Kaiserslautern gesehen haben, musste wir uns natürlich auch die letzte LP der Band mitnehmen; “King Of The World” von 2016. 

Die Platte rockt tierisch. Wenn man im Internet nach den NGS und den bisherigen Alben sucht, dann wird man insofern fündig, dass die Band in die Punk-Richtung einzuordnen ist; beim Live-Auftritt war dies teilweise zu merken aber eben nur teilweise.

Auf “King Of The World” wird dem Hörer eine Mischung geboten aus British-Rock und Punk. Diese Einflüsse sind unverkennbar. Viele der Songs laden ein zum Mitsingen und ja – man bekommt tierisch Lust auf mehr!

Tracks:

  1. Friend Or Foe
  2. King Of The World
  3. Taste Of Me
  4. Out Of My Head
  5. Hold On
  6. Keys To The City
  7. Crash Course
  8. Damn You (To Hell & Back)
  9. Halo
  10. Last Of A Dying Breed
  11. Hello
  12. Not Like You

 

Review: Marco Mendoza „Live For Tomorrow“

Review: Marco Mendoza „Live For Tomorrow“

Endlich können wir auch ein paar Worte loswerden zum Erstlingswerk von Marco Mendoza vom 6.7.2007, “Live For Tomorrow”.

Live for Tomorrow ist das erste Soloalbum des amerikanischen Hardrock-Bassisten Marco Mendoza. Es wurde produziert und co-geschrieben von Richie Kotzen, der auch die meisten Gitarren-Tracks aufgenommen und mehrere Gesangsauftritte gemacht hat. (Quelle: wikipedia)

Wie der aufmerksame Besucher unserer Seite unlängst feststellen konnte, sind wir Fans von Marco Mendoza, dem sympathischen Bassisten der “The Dead Daisies” – die wir übrigens auch sehr mögen.

Auf “Live For Tomorrow” verwöhnt uns Marco mit 12 Stücken von ruhig bis rockig – wer die Konzerte von Marco besucht, wird sicherlich einige davon wieder erkennen. Das Album ist gut abgemischt und die songs haben einen guten Klang.

Songlist

  • Not For Me
  • Live For Tomorrow
  • Lettin’ Go
  • Look Out For The Boys
  • I Want You
  • Your Touch
  • Let The Sun Shine
  • You Got Me
  • In My Face
  • Broken
  • Still In Me
  • Dance With Me

Erwähnenswert ist hier auch das nicht mehr als selbstverständlich anzunehmende dicke Booklet mit allen Texten und einigen Fotos, einfach schön und hochwertig gemacht. Auf den letzten Seiten dankt Marco u.a. seiner Familie und gewährt dem Fan so auch einen gewissen Einblick in sein Privatleben.

2017 gab es eine limitierte Tour-CD “Viva La Rock” (gemeint ist nicht das aktuelle Studio-Album) und auf dieser CD hatte Marco die bekanntesten Lieder von “Live For Tomorrow” und noch einige weitere Songs pressen lassen, dennoch ist es schön, das Original von 2007 in den Händen zu halten. 

Aktuell kann man die CD in Deutschland schlecht bis gar nicht ergattern. Ein Tip, wo man immer nach CD’s suchen kann: https://www.discogs.com

Review: Pinski – “Sound The Alarm”

Review: Pinski – “Sound The Alarm”

Review: Pinski – “Sound The Alarm”

Ein wenig verspätet – Sorry!!! – aber hier ist dann endlich meine Plattenkritik zu dem 1. Werk von Insa Reichwein – Pinski.

11 Songs – das Wippen mit dem Fuß geht ganz automatisch und wenn man Pinski schon einmal live auf der Bühne gesehen hat, dann merkt man einfach, wie dieses Wippen den ganzen Körper durchläuft – man möchte einfach springen, hüpfen, singen, schreien – Spaß haben!

Wir hatten Pinski das erste Mal live gesehen am 31.03.2017 (zusammen mit Dellacoma) und schon damals konnte man merken, dass diese kleine Insa auf der Bühne sein will – schön war es anzusehen, wie sie alles aus ihrer Akustik Gitarre herausholte, dass man drauf wartete, dass sich diese entzündet.

Dieses Gefühl erhält auch der Zuhörer der CD, 11 Songs querbeet gestreut von langsam bis schnell. Langeweile kommt keine auf, ganz im Gegenteil. CD rein und schon zeigt einem der Opener “Ugly Side” wohin die Reise gehen wird.

Ganz klare Kaufempfehlung und demnächst sind sie live on stage – Wer also die Möglichkeit hat, für den ist es quasi ein MUSS!