Marco Mendoza in Dortmund an einem Samstag Abend – ab ging es ins Musiktheater Piano, was für ein cooler Laden nur Leute, wenn es um die Anreise mit dem Auto geht, da muss man mitunter schon was suchen aber man kann auch Glück haben direkt in der Nähe des Pianos!

Kurz nach 20 Uhr betraten Odcult aus Schweden die Bühne. Schweden, Heimat vieler sehr guter Rock und Metal Bands und auch dieses Mal sollte sich diese Weisheit bewahrheiten – Odcult spielten einen Metal der beeinflusst ist von Megadeth, Metallica, Testament und diverser andere Metal und Speed-Metal Bands. Dazu kommt eine gefühlvolle Stimme und das Ganze ist ein abgerundetes Werk, welches sich nicht zu verstecken braucht.

Gut eingeheizt hörte man kurz nach 21 Uhr dann den Bass – Marco betrat die Bühne des sich mittlerweile leider nicht allzu gut gefüllten Pianos. Die Setlist wurde geändert und so starte der Abend mit “Sweetest Emotion” – was für eine Überraschung! Kurz vor 23 Uhr war Schluss doch während dieser Zeit wurde man verwöhnt – man konnte merken, dass die Band innerhalb der letzten 16 Tage genug Zeit hatten, die Songs und das Spiel zu vertiefen – die drei wirkten eingespielter.  Leider gab es an diesem Abend nur eine Zugabe und auch so wirkte Marco etwas müde und dennoch nahmen sich die Musiker nach dem Konzert wie gewohnt viel Zeit für Ihre Fans.

Kurz: Ein durchaus gelungener Abend getreu nach dem Motto: Viva La Rock.